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Mobilitätsprojekt MOVE
Wie geht das Training?

Vor dem Training werden…

  • erste Gespräche mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer geführt
  • Angehörige sowie Betreuerinnen und Betreuer mit einbezogen
  • Wünsche, Ängste und Barrieren besprochen
  • die Fahrtstrecken geklärt und mögliche Hindernisse ausfindig gemacht
  • gemeinsam passende Begleitpatinnen und Begleitpaten gesucht
  • Mit den Busunternehmen und der Deutschen Bahn wird besprochen, ob Busse/Züge mit Rampen eingesetzt werden müssen

Im Training…

  • werden die gewünschten Trainingsstrecken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geübt
  • ist die Tageszeit frei wählbar
  • kann regelmäßig oder unregelmäßig geübt werden
  • kann die Dauer von der Teilnehmerinnen und Teilnehmern bestimmt werden
  • können schwierige Strecken länger geübt werden als leichte Strecken

Das Training findet auf den Wunschstrecken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Hierzu werden sie von zu Hause oder einem anderen Treffpunkt (etwa dem Arbeitsplatz) abgeholt. Das Training ist nicht auf bestimmte Tageszeiten festgelegt, sondern findet individuell nach den Wünschen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt. Ebenso kann das Training in regelmäßigen als auch unregelmäßigen Abständen absolviert werden. Erst wenn sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher fühlen und alleine fahren möchten, wird die Begleitung weniger. Eine Dauer von einigen Wochen, aber auch Monate ist möglich.

Ihre Ansprechpartnerin:

Andrea Pfanner
Koordinatorin MOVE-Projekt
Telefon 07071 92059533
E-Mail: pfanner@freundeskreismensch.de